Die Energiewelt basiert auf robusten Infrastrukturen

Jahresbericht 2025

Robustheit, Resilienz und Zuverlässigkeit sind seit jeher wichtige Qualitätskriterien für die Versorgungsinfrastruktur. In jüngerer Vergangenheit geraten vermehrt Cyberangriffe, Sabotageakte, Extremwettereignisse und Störungen der Lieferketten in die Schlagzeilen. Robuste Infrastrukturen sind in ihrer Gesamtheit aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu gestalten. Genau dies ist unser Anspruch und im Übrigen auch Leitthema der FICHTNER Talks im September 2026.

Fichtner-Jahresbericht 2025

Robustheit, Resilienz und Zuverlässigkeit sind seit jeher wichtige Qualitätskriterien für die Versorgungsinfrastruktur. In jüngerer Vergangenheit geraten vermehrt Cyberangriffe, Sabotageakte, Extremwettereignisse und Störungen der Lieferketten in die Schlagzeilen. Robuste Infrastrukturen sind in ihrer Gesamtheit aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und in interdisziplinärer Zusammenarbeit zu gestalten. Genau dies ist unser Anspruch und im Übrigen auch Leitthema der FICHTNER Talks im September 2026.

Die Energiewelt basiert auf robusten Infrastrukturen

Robuste Infrastrukturen waren schon immer unser Metier

Die Anforderungen an die Betriebssicherheit der Infrastrukturen sind hoch. Sie müssen in jeder Situation, unabhängig von Zeit und Ort, uneingeschränkt und verlässlich für alle Nutzer bereitgestellt werden. Dieses Prinzip hat sich bewährt und ist Teil unseres Selbstverständnisses in fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Laut der VDE FNN Störungs- und Verfügbarkeitsstatistik – Versorgungszuverlässigkeit wird beispielsweise jeder Haushalt in Deutschland zu 99,9 Prozent mit Strom versorgt, was einer mittleren Unterbrechungsdauer von lediglich 13 Minuten pro Anschluss und Jahr entspricht. Im Ringen um eine ausgewogene Balance zwischen den im energiepolitischen Zieldreieck definierten Komponenten hatte die Versorgungssicherheit im Vergleich zur Bezahlbarkeit und dem Klimaschutz immer einen prominenten Stellenwert – jedenfalls in Deutschland. Eine Statistik der Internationalen Energieagentur (IEA) verdeutlicht, dass dieser Standard aufgrund unterschiedlicher Entwicklungsdynamiken, des Bevölkerungswachstums und der jeweiligen Wirtschaftskraft nicht überall auf der Welt gilt. Je nachdem, welches Ziel mit welcher Intensität verfolgt wird, verändern sich die Prioritäten im Systemdesign. Entscheidend ist daher, die Anforderungen an Stabilität und Resilienz konsequent mit den jeweiligen Zielsetzungen und Rahmenbedingungen zusammenzuführen – in Deutschland ebenso wie international.

Fichtner unterstützt mit seiner Politik- und Strategieberatung Entscheidungsträger bei den vielschichtigen Fragen einer ausgewogenen Zukunftsplanung für komplexe Infrastruktursysteme.

Das Umfeld verändert sich fundamental

Die meisten Länder haben sich seit dem Pariser Abkommen 2015 zur Klimaneutralität bekannt; auch in Europa wird das Net-Zero-Ziel bis zur Mitte des Jahrhunderts angestrebt. Allein dieser Anspruch stellt die Versorgungssicherheit vor neue Herausforderungen. Denn erneuerbare Infrastrukturen sind häufig dezentral und damit anders verwundbar als traditionelle Lösungen. Die Anfälligkeit solcher Systeme ist um Dimensionen höher, weil die Erzeugung zu großen Teilen flächig erfolgt und dadurch leicht zugängliche Angriffspunkte entstehen. Zudem werden die Anlagen von vielen Akteuren nach individuellen Kriterien betrieben. Daneben erhöhen Cyberangriffe, Vandalismus und die systemische Komplexität diese Anfälligkeit weiter, um nur einige Störfaktoren zu nennen.

Vision Lab: Systematische Entwicklung innovativer Engineering-Lösungen

Fichtner begleitet die Energiewirtschaft, die Industrie und die öffentliche Hand mit Studien, Konzepten und Umsetzungsprojekten auf dem Weg in die Klimaneutralität und zu einer resilienten Energieversorgung.

Die Silos haben ausgedient – Robustheit erfordert Kooperationslösungen

Die hohe technische Zuverlässigkeit haben wir durch spezialisiertes Know-how und jahrelange Betriebserfahrung erarbeitet. Zukünftig wird es jedoch nicht ausreichen, einzelne Technologien isoliert abzusichern, denn eine auf Erneuerbare ausgerichtete Infrastruktur ist stark verflochten. Entscheidend sind die Systemwirkungen über Schnittstellen hinweg – technisch, organisatorisch und prozessual. Robustheit entsteht nicht allein durch die Absicherung der Einzelkomponenten, sondern durch eine fundierte Planung entlang der gesamten Systemlogik. Ein Beispiel stellt die enge Verknüpfung der Energieversorgung mit der Wasserinfrastruktur dar. Ohne Strom kann die Wasserversorgung nicht gewährleistet werden. Umgekehrt ist ohne Wasser weder ein Wasserkraftwerk funktionsfähig noch eine Wasserkühlung möglich. Die Aufgabe ist daher systemisch: Wechselwirkungen müssen verstanden, Risiken über Bereiche hinweg bewertet und Maßnahmen so getroffen werden, dass sie auch in Grenzsituationen wirksam bleiben und die Fähigkeit zur schnellen Wiederherstellung des Betriebs erhalten bleibt.

Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure verfügen über Expertenwissen aus unterschiedlichen Infrastrukturbereichen und verknüpfen dieses Know-how systemisch. So entsteht eine robuste Perspektive, die das Gesamtsystem im Blick behält.

Dem Klimawandel und externen Attacken mit robusten Infrastrukturen begegnen

Die Infrastrukturtransformation ist komplex und kapitalintensiv. Zudem belasten extreme Wetterereignisse das Energiesystem zunehmend und machen Anpassungen erforderlich, mit denen wir bei der Spezifikation von Systemkomponenten in der Vergangenheit nicht in dieser Ausprägung gerechnet haben. Zukunftspläne müssen erweitert, neu bewertet oder in Teilen vollständig überarbeitet werden. Doch damit nicht genug: Die Schwachstellen komplexer Infrastruktursysteme treten verstärkt auch durch gezielte physische Sabotageakte und Cyberbedrohungen zutage. In der Praxis zeigt sich, dass Resilienz nicht erst dann relevant ist, wenn ein Ereignis mitsamt den kaskadierenden Effekten eintritt; sie muss bereits in der Vorplanung berücksichtigt werden. Von kriegerischen Auseinandersetzungen ganz zu schweigen, die neben einem robusten Design des Energiesystems die Absicherung der Lieferketten erfordern.

Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure entwickeln für jeden Fall individuelle und robuste Lösungen und berücksichtigen dabei bereits die Anforderungen von morgen. Dies gilt umfassend für die Technik, die Organisation und die IT-Sicherheit.

Vision Lab: Systematische Entwicklung innovativer Engineering-Lösungen

Die Lösungen klingen trivial, sind aber komplex

Die Infrastruktur moderner Industriegesellschaften ist hochvernetzt und komplex. Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien wächst die Systemkomplexität spürbar, weil mehr Komponenten, mehr Akteure und mehr Schnittstellen in ein dynamisches Gesamtsystem eingebunden werden. Damit steigt auch die Zahl der Einflussfaktoren auf Stabilität, Verfügbarkeit und Steuerbarkeit. Robuste Infrastrukturen entstehen daher nicht allein durch punktuelle technische Maßnahmen. Entscheidend ist resiliente Systemplanung: Resilienz ist auch und vor allem eine Architekturfrage. Sie betrifft das Design von Schnittstellen, Betriebsstrategien, Prozessketten, Datenflüssen und Entscheidungswegen – und nicht ausschließlich die Absicherung einzelner Technologiekomponenten.

Unsere Ingenieurinnen und Ingenieure betrachten neben der Einzelkomponente ihre Rolle im Gesamtsystem und entwickeln daraus eine robuste Systemperspektive. Die Frage lautet: Welche Auswirkungen haben Veränderungen, Ausfälle oder Störungen entlang der Wirkungskette? Daraus leiten wir eine robuste Perspektive für die erweiterte Systemgrenze ab, die auch unter Stressbedingungen trägt.

Der Gleichklang von Energie- und digitalen Infrastrukturen macht die Transformation möglich

Erneuerbare machen das Gesamtsystem volatil, dezentral und komplex. Gleichzeitig bieten sie Chancen für eine bessere Nutzung, präzisere Steuerung und breitere Teilhabe. Damit diese Vorteile real wirksam werden, braucht es eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Denn Energiesysteme, die erneuerbare Quellen nutzen, sind nicht nur physisch, sondern auch daten- und entscheidungsgetrieben. Das System erzeugt eine Dynamik, in der mit steigender Zahl und Kritikalität Schalthandlungen durchgeführt und Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden. Diese Anforderungen überfordern sowohl das kognitive Leistungsvermögen des Menschen als auch die herkömmliche Systemlogik. Der grundlegende Unterschied zu bestehenden konventionellen Energieinfrastrukturen liegt in der hochgradigen Digitalisierung des Gesamtsystems.

Vision Lab: Systematische Entwicklung innovativer Engineering-Lösungen

Fichtner plant die digitale Infrastruktur Hand in Hand mit der technischen. Dazu gehören Kommunikationsnetze ebenso wie Datenplattformen und Steuerungssysteme. Denn Resilienz, Partizipation und Flexibilität sind ohne Digitalisierung nicht realisierbar.

Robustheit im lokalen Kleinen wie im internationalen Großen

Robustheit und Resilienz lassen sich auf mehreren Ebenen zugleich stärken. Zum einen braucht es lokale Maßnahmen zur Steigerung der Energieerzeugung und zur Gestaltung widerstandsfähiger Systemarchitekturen, etwa durch zelluläre Konzepte. Zum anderen muss die überregionale und grenzüberschreitende Vernetzung stärker ausgebaut werden – zum Beispiel durch Interkonnektoren. Darüber hinaus erfordern volatile Erzeugungsprofile gezielte Flexibilitätsmaßnahmen. Dazu zählen Speichersysteme, Demand Response und eine digitale Steuerung, die flexibel auf Nachfrage- und Angebotsänderungen reagiert. Entscheidend ist, dass alle Elemente miteinander abgestimmt sind: Lokal, regional und international sollten nicht als getrennte Optimierungsräume betrachtet werden.

Fichtner ist als unabhängiges Unternehmen sowohl lokal verankert als auch durch seine internationale Präsenz in der Lage, Lokales und Internationales sinnstiftend zu verbinden. Das Ergebnis sind belastbare Systemlösungen, die in ihrer Gesamtheit resilient funktionieren.

Elektrifizierung ist der Schlüssel für eine resiliente und wirtschaftliche Energieversorgung

Die Elektrifizierung ist in fast allen Anwendungsbereichen mittelfristig die wirtschaftliche Lösung – das zeigen die Ergebnisse einer von uns miterarbeiteten Studie*. Dazu zählen die Wärmepumpe im Haushalt, thermische Anwendungen in der Industrie, das Elektrofahrzeug im Verkehr sowie energieintensive Rechenzentren. Das Zero-Carbon-Ziel erfordert dabei spätestens auf der zweiten Weghälfte einen Mix aus Elektronen und Molekülen. Elektronen stehen dabei neben konventionellen Kraftwerken zunehmend für erneuerbare Stromquellen wie PV, Wind- oder Wasserkraft. Moleküle umfassen Energieträger wie z. B. Wasserstoff oder Methan. Damit diese Logik im System funktioniert, müssen Netze konsequent ausgebaut und digitalisiert werden – vor allem Stromnetze und das Wasserstoffkernnetz als zentrale Bindeglieder.

* Systemstudie Deutschland, eine Modellgestützte Analyse der Energieinfrastruktur bis zur Dekarbonisierung im Jahr 2045. Die Autoren sind Fichtner IT Consulting GmbH (Projektleitung), Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und EY-Parthenon GmbH im Auftrag von Hitachi Energy Germany AG.
https://lnkd.in/gHWYZpZX

Fichtner begleitet alle Wertschöpfungsstufen insbesondere der elektrischen Energieversorgung und des Transports auf allen Spannungsebenen. Den richtigen Mix aus Elektronen und Molekülen zu gestalten, begreifen wir als eine unserer wichtigen Aufgaben bei der Transformation der Energiesysteme.

Vision Lab: Systematische Entwicklung innovativer Engineering-Lösungen

Wasserinfrastrukturen werden zum Resilienzfaktor im Gesamtsystem

Wasser ist funktional eng mit der Energieversorgung verflochten. Die Verfügbarkeit von Wasser beeinflusst Betrieb und Kühlung technischer Anlagen, die Einsatzfähigkeit von Infrastruktur im Ereignisfall sowie die Versorgungssicherheit für Kommunen und Industrie. Gleichzeitig verschärfen Klimawandel und Extremereignisse die hydraulischen Rahmenbedingungen: Hitze, Starkregen, Dürre und Verunreinigungen erhöhen die Vulnerabilität, stören Prozessketten und steigern die Anforderungen an Betrieb, Steuerung und Wiederherstellung. Die Wasserversorgung weltweit zu verbessern, an den Klimawandel anzupassen und, wo nötig, auch widerstandsfähiger gegen Angriffe zu gestalten, ist schon für sich genommen eine große Herausforderung, der wir uns stellen. Resilienz in der Wasserinfrastruktur bedeutet aber darüber hinaus, Risiken über Schnittstellen hinweg zu bewerten, wasserrelevante Betriebsstrategien mit Energie- und Netzdynamiken abzustimmen und auch bei eingeschränkter Verfügbarkeit handlungsfähig zu bleiben – etwa durch robuste Daten- und Steuerungsarchitekturen, angepasste Wasserbereitstellung sowie integrierte Konzepte für Schutz, Wiederanlauf und Anpassung.

Fichtner unterstützt Betreiber bei der systemischen Planung wasserrelevanter Resilienzmaßnahmen und verknüpft diese mit den Anforderungen des Energiebereichs.

Mit breit aufgestellter Fachkompetenz und internationaler Umsetzungserfahrung resiliente Systemlösungen realisieren

Die gravierenden Veränderungen der Energieinfrastrukturen fordern das Zusammenwirken von Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und die Nutzung der Erfahrung aus der Projektrealisierung in unterschiedlichen Wirtschaftsräumen.

Fichtner stellt als international aufgestelltes Unternehmen sein Fachwissen in den Dienst nachhaltiger, wirtschaftlicher und resilienter Infrastrukturlösungen.

Juli 2026

Dr. Andreas Weidler Managing Director and CEO of Fichtner

Dr. Andreas Weidler

Vorsitzender der Geschäftsführung

Highlight-Projekte 2025

Weltweit hat die Fichtner-Gruppe auch 2025 eine Vielzahl anspruchsvoller Projekte in den Bereichen Energie, Erneuerbare Energien & Umwelt, Wasser & Infrastruktur sowie Consulting & IT erfolgreich unterstützt. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung nachhaltiger Technologien, die Stärkung robuster Infrastrukturen und die Erhöhung der Resilienz komplexer Systeme. Wir laden Sie ein, ausgewählte Projekte kennenzulernen und in den jeweiligen Blogartikeln mehr über die erzielten Lösungen und deren Wirkung zu erfahren.

Trassierung für ein Hochspannungs-Gleichstromkabel in Deutschland

Pfadfinder für SuedOstLink+

Deutschlands Energiezukunft nimmt Gestalt an: Entdecken Sie, wie die 50Hertz Transmission GmbH mit Unterstützung von Fichtner den optimalen Verlauf für den SuedOstLink+ plant. Dieses 200 Kilometer lange Hochspannungs-Gleichstromkabel verbindet Schwerin mit Wolmirstedt und ist ein Schlüsselprojekt, damit Windstrom effizient von Nord nach Süd fließen kann. Gleichzeitig stärkt es die Leistungsfähigkeit und Robustheit der deutschen Energieinfrastruktur. Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und unsere Aufgaben.

Fichtner Jahresbericht 2023: Netzverstärkung Badische Rheinschiene (NBR)
Fichtner Jahresbericht 2023: Wärmeplanungsservice für Versorger und Kommunen

Automatisierte Anschlussprüfung in der Niederspannung, Deutschland

Standardfälle in Sekunden geprüft

Der Ausbau von Photovoltaik und Elektromobilität steigert die Anforderungen an Niederspannungsnetze erheblich. Bei Netze BW wurde der bislang manuelle Prüfprozess für Anschlussanfragen durch eine gemeinsam mit Fichtner entwickelte digitale Lösung ersetzt – basierend auf einem tagesaktuellen digitalen Zwilling, der schnelle und automatisierte Bewertungen ermöglicht. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur effizienten Planung und zum verlässlichen Betrieb moderner Verteilnetze geleistet.

Gaskraftwerke Nhon Trach 3 und Nhon Trach 4 in Vietnam

Planung und Projektbegleitung von A bis Z

Um das Ziel einer klimaneutralen Stromversorgung zu erreichen, setzt Vietnam neben dem massiven Ausbau erneuerbarer Energien auch auf flexible Gaskraftwerke. Diese leisten während der Transformation des Energiesystems einen wichtigen Beitrag zu einer stabilen und resilienten Energieversorgung. Fichtner unterstützt PetroVietnam bei der Realisierung der hochmodernen Gaskraftwerke Nhon Trach 3 und 4 und begleitet das Projekt von der Vorplanung bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.

Gaskraftwerke Nhon Trach 3 und Nhon Trach 4, Vietnam

Gaskraftwerke Nhon Trach 3 und Nhon Trach 4 in Vietnam

Planung und Projektbegleitung von A bis Z

Um das Ziel einer klimaneutralen Stromversorgung zu erreichen, setzt Vietnam neben dem massiven Ausbau erneuerbarer Energien auch auf flexible Gaskraftwerke. Diese leisten während der Transformation des Energiesystems einen wichtigen Beitrag zu einer stabilen und resilienten Energieversorgung. Fichtner unterstützt PetroVietnam bei der Realisierung der hochmodernen Gaskraftwerke Nhon Trach 3 und 4 und begleitet das Projekt von der Vorplanung bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.

Fichtner Jahresbericht 2023: New Energy Gate Hamburg (NEGH)

Neue Fernwärme-Verbindungsleitung in Bremen, Deutschland

Mitten durch die Stadt, pünktlich ins Ziel

Mit der Realisierung einer 7,5 km langen Verbindungsleitung durch das Bremer Stadtgebiet wurde die Fernwärmeversorgung ausgebaut und die Versorgungssicherheit der städtischen Wärmeinfrastruktur gestärkt. Fichtner übernahm Planung, Bauoberleitung und Bauüberwachung für den Betreiber wesernetz Bremen. Die Umsetzung im dicht bebauten städtischen Raum erforderte dabei höchste Koordination, Flexibilität und ingenieurtechnische Expertise.

Neuausrichtung des ERP- und Abrechnungssystems bei regionalem Energieversorger, Deutschland

Mehr als ein Systemwechsel

Die EGT-Unternehmensgruppe richtet ihre ERP- und Abrechnungslandschaft neu aus – mit weitreichenden Auswirkungen auf Prozesse und Organisation. Die Neuausrichtung trägt der wachsenden Bedeutung moderner und verlässlicher IT-Systeme Rechnung, die eine effiziente und zukunftsfähige Bewirtschaftung kritischer Energieinfrastrukturen unterstützen. Fichtner begleitete den Transformationsprozess von der Strategie bis zur Ausschreibung einer zukunftsfähigen Lösung.

Fichtner Jahresbericht 2023: Das Projekt SALCOS der Salzgitter Flachstahl

Die Fichtner-Gruppe 2025

Gesundes Wachstum in bewegten Zeiten

Die Fichtner-Gruppe verzeichnet 2025 erneut ein Rekordjahr und steigert ihre Gesamtleistung auf 374 Millionen Euro. Getragen von einem starken Heimatmarkt und einer erfreulichen Entwicklung der Auslandsgesellschaften setzt sich die Wachstumsgeschichte fort. Der Beitrag beleuchtet die wichtigsten Kennzahlen, Erfolgsfaktoren und Erwartungen für das laufende Jahr.

6

Jahre in Folge

Steigerung der Gesamtleistung

374

Mio. EUR

Gesamtleistung

2.417

Anzahl der

Mitarbeitenden

Die Fichtner-Gruppe 2025

Gesundes Wachstum in bewegten Zeiten

Die Fichtner-Gruppe verzeichnet 2025 erneut ein Rekordjahr und steigert ihre Gesamtleistung auf 374 Millionen Euro. Getragen von einem starken Heimatmarkt und einer erfreulichen Entwicklung der Auslandsgesellschaften setzt sich die Wachstumsgeschichte fort. Der Beitrag beleuchtet die wichtigsten Kennzahlen, Erfolgsfaktoren und Erwartungen für das laufende Jahr.

6

Jahre in Folge

Steigerung der Gesamtleistung

374

Mio. EUR

Gesamtleistung

2.417

Anzahl der

Mitarbeitenden

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